Von der Stiftung Warentest empfohlen

Die finanzielle Absicherung durch eine Treuhandeinzahlung

Treuhandkonto

Die Alternative zum Sterbegeld

Wir sind langjähriger Partner der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG. Haben Sie bereits Geld angespart und wollen es sicher für die Bestattung zurücklegen, so ist die Treuhandeinzahlung der beste Weg.

Die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG ist eine Einrichtung des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., Düsseldorf, und des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V., Bonn. Sie bietet einen Service zu den finanziellen Angelegenheiten im Sterbefall und ist eine Alternative zur Sterbegeldversicherung.

Um Geld für den Sterbefall zur Seite zu legen, empfehlen sich weder Sparbuch noch Girokonto. Denn sollte zur Deckung der Heimkosten beim Sozialamt Unterstützung beantragt werden müssen, kann die Auflösung eines Sparbuchs verlangt werden. Das angesparte Geld stünde also für eine würdige Bestattung nicht mehr zur Verfügung.

Als Alternative zum einfachen Sparbuch empfiehlt sich ein Treuhandkonto der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG. Wenn Sie sich für diese wirklich sichere und verlässliche Lösung entscheiden, übernimmt das Haus Erkens gerne für Sie die Konto-Einrichtung. In einem Bestattungsvorsorge-Vertrag werden alle Details der von Ihnen bestimmten Leistungsinhalte dokumentiert.

Die Absicherung der eingezahlten Gelder übernehmen namhafte deutsche Banken und Sparkassen durch eine Ausfallbürgschaft; selbstverständlich erhalten Sie eine entsprechende Bestätigung. Sie können sich darauf verlassen: Ihr Treuhandkonto-Guthaben wird ausschließlich für die Deckung der Bestattungskosten verwendet. Eventuelle Überschüsse zahlen wir unter Vorlage einer detaillierten Kostenabrechnung an die von Ihnen bestimmte/n Person/en aus.

Die wichtigsten Gründe für den Abschluss eines Bestattungsvorsorge - Treuhandvertrages

  • Sicherung der eigenen Wünsche zur dereinstigen Bestattung durch finanzielle Absicherung.
  • Bankbürgschaft und Zinsgarantie
  • Eignung für jedes Alter
  • Monatliche Einzahlung möglich
  • 100 % sofortiger Schutz
  • Keine direkte Zugriffsmöglichkeit durch Dritte.
  • Sicherheit der Geldanlage durch Bürgschaften der Treuhand AG und der Bank auf die eingezahlt wird.
  • Keine laufenden Beiträge wie sie bei einer Versicherung anfallen würden.

Das sollten Sie vor Einrichtung eines Treuhadkontos bedenken

Ein Treuhandkonto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG ist auf jeden Fall eine sichere und verlässliche Lösung; das bestätigt zum Beispiel auch die von Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift Finanztest in ihrer Ausgabe 2/2018. (https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_02_2018/)

 Der eingezahlte Betrag wird im Todesfall zuzüglich Zinsen ausgezahlt. Bedenken sollte man, dass das Treuhandkonto keine Geldanlage, sondern eine Kostenabsicherung darstellt und lediglich die Zinsen vergleichbarer Sparkonten abwirft.

Vor allem jüngere Menschen sollten berücksichtigen, dass das gesamte Geld, das zur Bestattungsvorsorge auf ein Treuhandkonto eingezahlt wird, in einer Niedrigzinsphase – wie wir sie zurzeit haben – an Wert verliert.

Nachfolgend haben wir Antworten auf weitere typische Fragen zu diesem Thema zusammengestellt. Selbstverständlich unterstützen wir Sie gerne im individuellen, persönlichen Beratungsgespräch bei der Entscheidungsfindung.

Fragen und Antworten

Wie ist mein Geld abgesichert?

Die für die Bestattungsvorsorge angelegten Gelder sind mit keinem vorstellbaren Ereignis in ihrem Wert gefährdet. Der Grund ist, dass die Vorsorgegelder aller Treuhandkonten und deren Verzinsung durch eine Bürgschaft einer deutschen Sparkasse oder Volksbank individuell abgesichert sind. Die Sparkassen und Volksbanken sind wiederum untereinander abgesichert. Als Inhaber eines Treuhandkontos können Sie sich jederzeit auf diese Bürgschaft berufen. Diese zweifache Absicherung gibt Ihnen den bestmöglichen Schutz.

Wie verhindere ich, dass ein Betreuer meine Vorssorge kündigt?

Sollte sich irgendwann die Situation ergeben, dass ein amtlich bestellter Betreuer über Ihre Rechtsgeschäfte entscheidet, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass er die von Ihnen abgeschlossene Bestattungsvorsorge kündigt; zum Beispiel, um einer entsprechenden Aufforderung des Sozialamts nachzukommen.

 

Doch das können Sie wirkungsvoll verhindern, indem Sie Ihre Vorsorgeverfügung in das Zentrale Vorsorgeregister (ZVR) bei der Bundesnotarkammer in Berlin eintragen lassen. Als Vorsorgender haben Sie durch die Bevollmächtigung des Bestattungsunternehmens zudem die Gewissheit, dass die von Ihnen gewünschte Bestattung auch durchgeführt wird. Die Eintragung beim Zentralen Vorsorgeregister übernehmen wir auf Wunsch gerne für Sie.

Wie funktioniert das Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer?

Zusätzlich zum Bestattungsvorsorgevertrag wird eine schriftliche Verfügung (Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung für die Bestattung) getroffen, mit dem die Eintragung der Vorsorge in das Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer durch die Treuhand beauftragt wird. Jedes Vormundschaftsgericht in Deutschland kann daran erkennen, dass Sie die entsprechende Verfügung vorgenommen haben. Diese Verfügung ist sowohl für den Betreuer als auch für das Vormundschaftsgericht bindend, da Ihr Wille grundsätzlich zu berücksichtigen ist.

Wie läuft die Eintragung in das Vorsorgeregister ab?

Wir senden den ausgefüllten Treuhandvertrag und zusätzlich die „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung für die dereinstige Bestattung“ mit Ihren Daten an die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand. Die Treuhand veranlasst die Eintragung in das Vorsorgeregister. Eine Bestätigung der Eintragung in das Vorsorgeregister erhalten Sie im Anschluss von uns.

Welche Kosten entstehen für die Eintragung im Vorsorgeregister?

Die Kosten sind nach der Vorsorgeregister-Gebührensatzung der Bundesnotarkammer geregelt. Die Gebührensatzung können Sie über www.zvr-online.de einsehen. Der Eintrag kostet im Regelfall bei postalischer Erledigung 18,50 € zzgl. MwSt. Die Deutsche Bestattungsvorsorge hat zur Eintragung der Vorsorge einen Rechtsanwalt beauftragt. Dadurch ermäßigt sich die Gebühr für die Eintragung auf 16,00 € zzgl. MwSt. Dieser Betrag wird von dem bei der Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand eingezahlten Vorsorgebetrag mit Ihrer Zustimmung abgezogen.

Dieses Verfahren kann seit dem 01. November 2005 für alle neu abgeschlossenen Vorsorgeverträge genutzt werden. Auch Altverträge können in das Vorsorgeregister eingetragen werden, wenn der entsprechende Antrag gestellt und die „Vorsorgevollmacht und Betreungsverfügung für die dereinstige Bestattung“ eingereicht werden.

Ist mein Treuhandkonto vor dem Zugriff des Sozialamtes geschützt?

Ein Treuhandkonto in Verbindung mit einem Vorsorgevertrag ist der sicherste Weg, dass für die Bestattung vorgesehene Geld vor dem Zugriff des Sozialamtes zu schützen. Und sollte tatsächlich entgegen gerichtlicher Entscheidungen und geltende Rechtslage das Sozialamt zur Auflösung zweckgebundener Gelder drängen, übernimmt die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG die telefonische juristische Erstberatung.

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